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Am Kellerberg 21, 93499 Zandt |
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Zandt - der perfekte Gastgeber |
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Urlaub nach Lust, Laune und Geldbeutel |
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Zandt ist ein schmucker Ferienort fernab vom Massentourismus, mitten in einer einladenden Landschaft aus Wiesen, Wäldern und Bächen. In und um Zandt sind Unterkünfte jeden Preis- und Komfortanspruchs zur Genüge vorhanden: Hotels, Gasthöfe, Privatpensionen, moderne und rustikal eingerichtete Ferienhäuser in zwei Feriendörfern, Ferienwohnungen und Urlaub auf dem Bauernhof - Sie entscheiden einfach nach Lust, Laune und Geldbeutel. |
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Und auch wenn's um Ihr leibliches Wohl geht, haben Sie in Zandt beste Karten: Heimische Schmankerl bietet jedes Gasthaus an, hausgemachte Spezialitäten finden Sie auf jedem Markt und vielen Bauernhöfen - und das alles serviert mit dem urig-bayerischen Charme der "Zandter"... |
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Unterhaltung pur vertreibt Langeweile |
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Nicht nur die örtlichen Einrichtungen - wie Hallenbad, Sauna, Solarium, Squashcourts, Kegelbahn und Kinderspielplätze - sorgen in Zandt für ausgefüllte Urlaubstage. Auch die Zandter Gastgeber lassen sich immer so einiges einfallen: Ein wöchentliches Unterhaltungsprogramm mit Musik-, Tanz- und Heimatabenden, Dia- und Filmvorträgen, Veranstaltungen für Kinder, Grill- und Vereinsfesten vertreibt auch bei dreiwöchigen Aufenthalten den allerletzten Rest von Langeweile. |
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Mit dem Drahtesel auf Touren Sie möchten gerne 'mal mit dem Rad die Gegend erkunden? Leihen Sie sich doch einfach eines. In Zandt wird nämlich nicht nur an alle Urlauberwünsche gedacht, sondern die meisten davon werden auch gleich erfüllt... Einfach unbeschwert genießen - die Voraussetzungen dafür könnten in Zandt nicht besser sein! Herzlich willkommen! |
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Aus der Geschichte der Gemeinde Zandt |
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Zandt ist eine der ältesten Siedlungen in der Ferienregion Kötztinger Land. Schon im 13. Jahrhundert nennt sich ein Ministerialengeschlecht nach Zandt. 1382 empfingen Johann Sattelboger und sein Vetter Friedrich vom Hochstift Regensburg die Hofmark "ze Sant" zum Lehen. Seit dem 10. November 1949 gibt das einstige Schloss alten und pflegebedürftigen Mitbürgern in einem vom Roten Kreuz geführten Seniorenheim ein freundliches Zuhause. |
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Der alte Teil des historischen Gebäudes stammt aus dem 16. Jahrhundert. 1851 kam es zu baulichen Veränderungen im sogenannten "altdeutschen Stil". Der achteckige, zinnenbekrönte Turm ist 18 m hoch. Ein neuer Trakt wurde 1980 errichtet. Das Schloss ist das Wahrzeichen der Gemeinde, die in idealer Lage dem Urlaubsgast und Erholungssuchenden fern vom Massentourismus die gewünschte Ruhe und Entspannung bietet. Die nahen Gipfel vom Rossberg, Jägerkreuz, Gillisberg, Lamberg und Kellerberg bieten einen weiten Blick über die Höhen und Täler des Oberen Bayerischen Waldes. Eingemeindet zu Zandt sind die Ortschaften Wolfersdorf und Harrling. Wolfersdorf, eine bäuerliche Siedlung und bis zur Landkreisreform 1972 selbständige Gemeinde, ist vom Quarzgang des Pfahls durchzogen, einer Naturerscheinung, die unter Landschaftsschutz steht.1054 erhielt Hartwig, ein Vorfahre der Grafen von Bogen, zwei Königshufen in Wolframmesdorf. In den Dorf- und Wegkapellen ist nicht nur gut beten, es gibt auch ländliche Volkskunst zu bewundern. Harrling und Umgebung gehörten schon frühzeitig zur Klosterzelle Chammünster, durch deren Mönche die Christianisierung weiter vertieft wurde. Bereits 1170 existierte das Gut Harlungen, das ein Christian von Michaelsberg um 1177 dem Kloster Reichenbach schenkte. 1760 war Harrling ein Kirchdorf mit zwölf Anwesen. Das Gotteshaus, das den heiligen Bartholomäus zum Patron hat, wurde 1761 erbaut, der 37 m hohe Turm erst sechs Jahre später vollendet. Er trug bis 1952 noch ein Schindeldach. |
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Bayern entsteht . . . |
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Mit der Entstehung des neuen bayerischen Staatsgebietes zwischen 1799 und 1815 wurden die Gemeinden neu gebildet: Aus über 40.000 wurden rund 7300. Heute bestehen noch ca. 2000 Gemeinden. Der folgende Text informiert anhand des heutigen Namens über die staatsrechtliche Entwicklung der Gemeinde Zandt. Die Gemeinde Zandt im Regierungsbezirk Oberpfalz gehörte den Freiherren von Gleißenthal. Seit Kurpfalzbayern 1777* gehört der Ort zu Bayern. Es handelt sich um eine geschlossene Hofmark, deren Sitz Zandt war. * 1777 erlosch mit dem Tod Maximilians III. die sog. "ludowizische" (altbayerische) Linie der Wittelsbacher im Mannesstamm. Damit trat ein Erbfall ein, der bereits 1329 im Hausvertrag von Pavia von den Wittelsbachern festgeschrieben worden war. Er besagte, daß alle Rechte und Besitzungen der ausgestorbenen Linie an die überlebende Linie - in diesem Fall die "rudolfinische" (pfälzische) Linie - übergehen sollten. Die Orte, die mit "1777" datiert sind, kamen als |
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